schneegeladenen wolken am horizont
verwehren mir den blick in die ferne und
auf den sunrise.
die weisse pracht bedeckt
natur und
auch ein wenig meine seele,
beraubt mich meines freiheitsgefühls und
das abschweifen in die ferne.
gedankenverloren,
träumend und
stets einen wunsch im gepäck.
puderzuckerdecke über den tannen,
den feldern und gemüt,
lassen mich vorweihnachtlich einstimmen.
so ensteht aus der sehnsucht nach ferne
sehnsucht in längst vergangene tage der kindheit.
ferne zeiten sind es,
von jahr zu jahr ferner.
ich darf sie nochmal erleben durch
glanz und zauber in den kinderaugen,
der gleichwohl zu verblassen scheint.
von jahr zu jahr.
die kinder entzaubern das christkind.
mögen sie jedoch neimals
den glanz und glitter,
den duft frisch gebackener plätzchen,
musizieren und
geschichten erzählen
am holz gewärmtem ofen
entzaubern.