Über mich

Mein Bild
im meditterranen wohlfühlklima
neugierig, gehaltvoll, achtsam und sowas von.....

Dienstag, 27. März 2012


der schwarzwald in guter entfernung,
sind wir in unserem heim angekommen.

charmant ist unser häusle
umgeben von explodierender natur
und  liebevollen menschen.

wir sind endlich angekommen.

Freitag, 18. November 2011

momente der wirklichkeit

 im jetzt und hier.
ich darf sie zulassen.

spätestens dann,
wenn ich im treiben nur mal
eben einen blick auf den heutigen sunrise
erhasche.

er scheint mich nahzu zu zwingen,
innezuhalten.

wie gut,
gerade jetzt!
das gelingt mir am besten,
wenn ich einmal tief einatme,
 danach wieder tief ausatme.


ich spüre meinen pulsschlag,
meine gut durchbluteden wangen
und merke,
wie leicht und frei
meine gedanken den 
wölchen am morgenhimmel
folgen.

erholung in der anspanung
des alltags.
kleine glücksmomente und
so wertvoll.



Sonntag, 13. November 2011

abschied und neuanfang

ein paar der wunderbaren sunrises über den alpen
und in den bergen
darf ich hoch geniessen.
vor ort.

dann heisst es abschiednehmen
vom leben im outback
und rein in den ortsetter unseres heimatdorfes.


mir schien es nicht möglich, meinen blog weiter zu schreiben.
meine muse war, wie weggeblasen, mein leben erforderte
allzeit klare sicht, denken, handlungsvermögen.

meine seele schliff schon längst am boden,
von fröhlichem,  zufriedenem

-  oder gar spirituellem -
baumlen keine spur.

die kraft reichte eben nur so für die grosse anstrengung des hausvermaktens,
neues heim erwerbens
und der diffizielen planung drumherum.

emotionen bis unters dach,
ein kongolmerat von energieen aller art.
zum zerbersten.

langsam lichtet sich mein zustand,
bekomme den blick fürs leben intensiv
und in einklang mit mir und meiner seele wieder zurück.

ich freue mich zaghaft,
denn der marathon des umsiedelns beginnt ja erst.

ich freue mich indes jubilierend darüber,
dass ich schon bevor ich vor ort verweile,
meine ersten willkommensgrüße aus bekannter nachbarschaft mit
einladung erhalten habe.

unser dorf freut sich wieder auf uns sechse!

und ganz dolle aber freue ich mich auch auf  http://www.blogger.com/profile/12196462846316471128.

ob wir wohl ein weng alte zeiten aufleben lassen dürfen?

baggerseegeplauder im geplansche,
espressosüffeln mit kakaoherzchen auf dem leichten milchschaum,
lachen,  sich nahe sein
und  dabei der auserwählten musik lauschend.

hier droben gibt es nur wenige menschen,
die ich sehr vermissen werde.
mein schwarzwälderlieblingsmensch ist schon längst gegangen.
und den vermisse ich schon  genauso lang.

Dienstag, 19. Juli 2011

umbruch


und neuanfang in der alten heimat,
unten im land.

wir werden den schwarzen wald in aller dankbarkeit für wundervolle und erfahrungsreiche jahre verlassen,
das ist gewiss.

ungewiss hingegen.....
wann...

meine sunrise-bilder,
die  vergangene vollmondnacht über den wäldern,
deren rauschen ich als beruhigende stimmen wahrnehme,
alle eindrücke gewinnen im hiblick auf die endlichkeit
an ungeheurer intensität.

ich ahne den abschied in vorfreude auf
wohlbekannte umgebeung in neuer formation.

das gehen und loslassen tut weh, und erfordert zugleich mut. 

wehmut.

ein mir wohlbekanntes gefühl, ein schaurig schönes und berührendes.

Samstag, 11. Juni 2011

wellenmeer

gleich einem grünen meer mit bunten pünktchen drin.
der anblick macht mich schwanken.


ich atme tief ein,
 atme durch.
druch mich hindurch,
als ob es mich nicht mehr gäbe
und 
dennoch
voll
der 
tiefen
freude.

atmen und spüren,
ja, ich lebe.






Montag, 23. Mai 2011

mein platz


als sei ich vor anker am ufer gegangen.

die jahre der turbulenten stromschnellen,
wasserfällen und auf dem 
kollisionskurs mit anderen kapitänInnen 
gehen zur neige.

es wird ruhig in meinem leben.
mausetot noch lange nicht, 
lediglich erkenne ich etliche meiner 
vermeintlichen überlebenskämpfestellen 
als unnötigen und kraftraubende
und eben nicht zielführende
interaktionen
mit der aussenwelt.

loslassen und
in allen bereichen.
ballast abwerfen auch,
wo es mir not-wendig  erscheint.

je intensiver ich meinen blick 
auf das wesentliche richte,
desto bedeutender erfahre ich mein leben.

hier und jetzt.

...und manchmal sogar spüre ich
eine einfach gestrickte zufriedenheit,
wenn ich z.b. meine 
- seit meiner revolutionären jugendjahre -
verhassten, spiessig anmutenden,  geranien 
zum blühen ins freie befördere.

ich bin dabei,
meinen platz zu finden.

muss nichts mehr beweisen,
nur noch sein.

vielleicht sogar in spiessiger zufriedenheit.







Sonntag, 22. Mai 2011

neue perspektiven



taufrische luft bei sonnenaufgnag am see.
menschenleer und voller leben,
in mir lebendigkeit im austausch.

perspektivenwechsel im diametraler planetenbelichtung.

spannung in meiner ambivalenz.

doch mein vertrauen
in mich selbst und auf mein leben 
schenkt mir die basis,
auf der ich
  lebe, liebe und lache.

 so fügt ich mein ying und yang 
zu einem wunderbaren lebenskreis.