Über mich
- pat
- im meditterranen wohlfühlklima
- neugierig, gehaltvoll, achtsam und sowas von.....
Montag, 3. Januar 2011
at the top
at the top leben,
heisst nicht zwangsläufig,
mich auch so zu fühlen.
die langen, kurzen und sehr dunklen
tage haben mir zugesetzt.
und nein, das war nicht die finsternis am horizont,
vielmehr so manche persönliche betrachtungsweise
um familiäre vorkommnisse.
brutbedingt an erster stelle.
krankeintsbedingt an zweiter.
potenziertes termingehetzte
in der rasanten arbeitswelt.
grenzen ziehen,
setzen,
postulieren und drauf bestehen.
teils waghalsiges unterfangen
zwischen loslassen der pubertiere und
erkennen meiner eigenen unzulänglichkeiten.
das kostete kraft.
sehr viel.
nun sitze ich hier
nun sitze ich hier
und bin erkältet.
mein kopf ist dicht und
die gedanken langsam.
hinüber zum sunrise über den alpen,
schenkt mir zuversicht.
gemach geht es weiter.
das hat mir mein körper gezeigt.
.
Samstag, 1. Januar 2011
der neujahrsstart
als heute in der früh diese wunderbaren strahlen
die klitzekleinen schneeflöckchen
diamantengleich zum
klitzern brachte,
wusste ich,
2011 wird gut,
denn mir geht es gut,
fühle mich
- nach all den vorweihnachtlichen
hektik- und termintagen -
mittig,
stimmig und
optimistisch.
ich freue mich drauf,
ausf 2011!
im märz werde ich eine bildungsrundreise
in die türkei
antreten.
ganz alleine.
nicht ganz,
denn mein moleskine
wird mein begleiter sein.
ich will derwische tanzen sehen,
das meer wellen schlagen und
osmanische bräuche im landesinneren erleben
gewürze riechen möchte ich auch-
in der altstadt und
die vielfalt iherer farbenpracht bestaunen.
den imam vom minarett
möchte ich singen hören.
5 mal am tag,
wie damals in nordafrika.
sinnlich wirds werden,
ganz alleine mit mir.
ich bin gespannt auf 2011.
und nicht nur auf meine reise
ins osmanische land.
Sonntag, 19. Dezember 2010
sterne
sterne fallen vom himmel,
während die
russische mir
im europapark
durch den kosmos jagt.
weihnachtlicher lichterzauber
inmitten
schnatternder menschenmassen.
heilig abend hier droben
wird es schneien.
das wird schön werden
und ruhig.
traut und friedlich
miteinander.
leise macht sich
meine besinnliche emotion
auf den weg.
ich komme ganz langsam,
aber stet,
wieder bei mir an.
wie schön!
Sonntag, 12. Dezember 2010
besinnungslos
hektisches treiben
in der grossen stadt
unten im land.
die umtriebigen menschen
haben noch nicht alles
beisammen.
so lange sie jedoch
all ihre sinne
nicht verloren haben,
ist es nicht zu spät.
ich treibe mit
in meiner
besinnungslosen adventszeit.
von einladungen
über geburtstage
hin zu konzerten
über krippenspiele und
dem liveauftritt meines lieblingsbarden und
gleichsam
- auszeit mit meinem liebsten,
immerhin.
wir dürfen für fast 3 stunden durchatmen -
ruhelos,
der terminplan
ist straff gesteckt.
besinnliche adventszeit,
frau hagios!
danke ihnen ebenso!
Donnerstag, 2. Dezember 2010
das universum
schickte mir bald nach meinem eintrag in der früh,
sonnenstrahlen,
die die kleinen flöckchen
diamantengleich zum
glitzern bringen.
wie ist das schön und
ich erfreue mich am
liecht,
refelxion,
glitzern und
schimmern.
ich wusste garnicht,
wie sichtbar farbenreich
weiss sein kann.
trostlos
ich weiss nicht, wo mein energiegeladener flow des sommers hin verschwunden ist.
mir erscheint der viele schnee bedrohlich und so ganz ohne lieblichkeit und trost, ja
selbst die spitzen bäume mit den stacheligen nadeln beängstigen mich gerade.
grenzelos und ohne notwendige konturen zeigt sich die bedeckte natur.
ich fühle mich kränkelnd und meine eigenen und not-wendenden grenzen setzen fällt mir schwer.
vieles am tun strengt mich an.
durch die unwirklich erscheinenden waschi konturen, gelingt es mir kaum,
sie wahrhaft und klar zu erkennen.
ich darf ganz genau hischauen, um mich selbst nicht in der grenzenlosigkeit zu verlieren.
mir erscheint der viele schnee bedrohlich und so ganz ohne lieblichkeit und trost, ja
selbst die spitzen bäume mit den stacheligen nadeln beängstigen mich gerade.
grenzelos und ohne notwendige konturen zeigt sich die bedeckte natur.
ich fühle mich kränkelnd und meine eigenen und not-wendenden grenzen setzen fällt mir schwer.
vieles am tun strengt mich an.
durch die unwirklich erscheinenden waschi konturen, gelingt es mir kaum,
sie wahrhaft und klar zu erkennen.
ich darf ganz genau hischauen, um mich selbst nicht in der grenzenlosigkeit zu verlieren.
Abonnieren
Posts (Atom)

